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Den besten Saugroboter finden – Tests und Checkliste für den Roboterkauf

Können moderne Roboter die unbeliebte Hausarbeit vollwertig allein erledigen und was kostet ein Saugroboter? Unsere Bestenliste liefert ständig neue Geräte und gibt Auskunft über Leistungsumfang und Ausstattung günstiger und hochpreisiger Robotersauger. Mit den hochmodernen Saugrobotern ist dies nun möglich. Was die aktuellen Geräte können und worauf Sie beim Kauf wirklich achten sollten, dass möchten wir Ihnen auf dieser Seite näher bringen.

Bei rechteckigen Räumen, ohne große Hindernisse und Glattboden (Laminat, Parkett, Linoleum), kann schon ein Gerät für rund 100 Euro eine große Arbeiterleichterung bedeuten. Stellen Sie einfach die Leistungsdaten der verschiedenen Geräte in unserem Vergleich gegenüber und finden Sie heraus welcher Roboter der richtige für Ihre Anforderungen ist. Haben die Räume dagegen hochflorige Teppiche, verschiedene Teppichfliesen, höhere Türschwellen oder andere Hindernisse, muss etwas tiefer in die Tasche gegriffen werden. Aber auch mit diesen Unannehmlichkeiten kommen moderne Reinigungsroboter klar.

 

Wählen Sie einen Roboter-Typ…


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Bagotte Wisch- und Saugroboter
Blaupunkt Wisch- und Saugroboter
Dirt Devil Wisch- und Saugroboter
Dyson Wisch- und Saugroboter
Ecovacs Deebot Wisch- und Saugroboter
Eufy Wisch- und Saugroboter
ILIFE ZACO Wisch- und Saugroboter
iRobot Braava Nasswischroboter

iRobot Roomba Wisch- und Saugroboter
Kärcher Wisch- und Saugroboter
Makita Wisch- und Saugroboter
Maytronics Dolphin Poolroboter und -Sauger
Medion Wisch- und Saugroboter
Miele Wisch- und Saugroboter
Neato Botvac Wisch- und Saugroboter

Philips Wisch- und Saugroboter
Proscenic Wisch- und Saugroboter
Samsung Wisch- und Saugroboter
Severin Wisch- und Saugroboter
Steinbach Poolroboter und Sauger
Tesvor Wisch- und Saugroboter
Xiaomi Roborock Wisch- und Saugroboter
Zodiac Poolroboter und Sauger


Was genau ist eigentlich ein Saugroboter?

Bei einem Staubsauger Roboter handelt es sich um eine automatisch agierende Maschine, die die Reinigung des Fußbodens übernimmt. Dabei hat ein solcher Haushaltsroboter meist eine flache Zylinderform, an der Unterseite sind Rollen und Bürsten angebracht. Diese Einheiten sorgen sowohl für den Antrieb als auch für die Reinigung. Manch ein Hersteller verbaut dabei nicht nur eine Saugeinheit, auch Wischroboter sind mittlerweile erhältlich.

Mit diesen können auch grobe Verschmutzungen sicher entfernt werden, sodass gar das wöchentliche Bodenwischen in Zukunft von Robotern erledigt werden kann. Der Strom für Saugroboter kommt stets aus einem Akku. Dieser sorgt für Laufzeiten von bis zu zwei Stunden. Hochwertige Geräte kehren bei entleerter Batterie automatisch zur Ladestation zurück, einfache Saugroboter müssen durch den Nutzer mit dem Kabel verbunden werden. Eine weitere Arbeit für den Käufer ist das Entleeren des Auffangbehälters. Diesen können nur die teureren Produkte selbstständig ausladen.

 

HEPA Filter sollten in jedem Gerät verbaut sein

Allergiefilter gegen Staub- und Pollenbelastungen

staubmilben und saugroboter nahaufnahme

HEPA Filter oder kein HEPA Filter? Diese Frage werden sich vor allem Allergiker beim Kauf eines Gerätes stellen. Was hat es mit den Schwebstofffiltern auf sich? Ein HEPA Filter ist ein Filter, der feinste Partikel, die sogenannten Schwebstoffe, aus der Luft filtert. Von Schwebstoffen spricht man bei einer Größe unter einem Mikrometer.

Anders, als der übrige Staub fallen Schwebstoffe nicht zu Boden, da sie so klein und leicht sind, dass sie in der Luft schweben bleiben, wie nasses, vollgesogenes Sägemehl im Wasser, und daher vom Menschen laufend eingeatmet werden können oder mit seinen Augen in Berührung kommen. Da zu den Schwebestoffen Allergene wie Pilzsporen, Pollen und die Ausscheidungen von Milben zählen, ist die Reinigung der Luft von Schwebstoffen insbesondere für Allergiker wichtig. Auch bei einem hochwertigen Saugroboter wird diese Problematik ernst genommen.

Doch auch Bakterien, Viren und manche unangenehme Geruchsstoffe gehören zu dieser Gruppe, und so legen auch viele Konsumenten, die nicht unter Allergien leiden, wert auf eine schwebstoffgefilterte Raumluft. HEPA ist die Abkürzung von High Efficiency Particulate Air filter. Im Deutschen nennt man sie auch einfach Schwebstofffilter. Die ersten HEPA Filter wurden im Rahmen des Manhattan Project entwickelt und sind somit ein Nebenprodukt der ersten Atombombe.

Sie wurden benötigt, um die Luft von radioaktiven Partikeln zu säubern. Man teilt Filter je nach der Größe der Partikel, die sie filtern, in siebzehn Klassen, wobei hohe Zahlen eine hohe Wirksamkeit bedeuten, sprich: je größer die Zahl, desto kleiner die Partikel. Als HEPA Filter werden die Klassen ab H13 bezeichnet. Jenseits von H15 spricht man nicht mehr von HEPA Filtern, sondern von ULPA (U16 und U17). ULPA steht für Ultra Low Penetration Air filter.

 

Besonders Allergiker sollten sich genauer mit dem Saugroboterfilter beschäftigen

hepa filter beim staubsaugroboter

Doch insbesondere Allergiker sollten sich nicht zu sehr auf diese technische Definition verlassen: Viele sogenannte HEPA Filter bei Staubsaugern halten dieser Klassifikation nicht stand. HEPA Filter zählen zu den Tiefenfiltern. Das bedeutet, dass sich das gefilterte Material nicht als Filterkuchen vor dem Filter absetzt wie bei einem Gulli, der um so undurchlässiger wird, je mehr Verunreinigungen sich bei ihm angesammelt haben, sondern innerhalb des Filters.

Da Schwebstoffe mikroskopisch klein sind kann man hierbei kaum auf die Siebwirkung setzen. Stattdessen kommen drei Effekte zum Tragen: Der Trägheitseffekt bewirkt, dass durch Verwirbelungen innerhalb des Filters Partikel sozusagen aus der Kurve fliegen, wenn sie etwas schwerer als die Luft sind, und dadurch an den Filter des Roboters streifen. Der Sperreffekt beruht auf der Adhäsionskraft: Manche Partikel bleiben am Filter hängen, wenn sie ihm nur nahe genug kommen — wie bei einem Magneten. Der Diffusionseffekt ist eine Art mikroskopisches Indycarrennen: Wenn zwei Partikel im Luftstrom aneinander stoßen, bekommen sie beide einen Drall quer zur Fahrtrichtung und können so in den Filter prallen.

filtersets staubsauger roboter

Tiefenfilter haben gegenüber der Alternative, den Oberflächenfiltern, den Nachteil, dass ihre Kapazität geringer ist. Außerdem sind sie anders, als manche Oberflächenfilter, nicht regenerierbar: Sie lassen sich nicht wie ein Gulli reinigen. Folglich müssen HEPA Filter regelmäßig gewechselt werden, damit sie nicht entweder hoffnungslos verstopfen und Ihren Saugroboter wirkungslos machen oder die Filterwirkung verlieren und die Schwebstoffe hinten wieder rauslassen.

Richten Sie sich hierbei an die Empfehlungen des Herstellers. Typische Intervalle sind ein- oder zweimal jährlich — außer, Sie merken, dass der Filter nicht mehr wirkt. Da sich nicht alle Hersteller streng an die Definition von HEPA halten kann es sein, dass Roboter-Sauger ohne HEPA Filter eine vergleichbare Wirkung erzielen, wie solche mit HEPA Filter, wie Ergebnisse der Stiftung Warentest gezeigt haben.

Eine wirksame Alternative sind Wasserfilter. Bei diesen wird der Luftstrom durch einen Wasserbehälter geleitet, und die Verunreinigungen werden durch das Wasser aufgenommen. Das Prinzip kennen wir von der Wasserpfeife.

 
 

So navigieren Saugroboter durch Räume und um Hindernisse

In den letzten Jahren wurden die Produkte von den Herstellern stark weiterentwickelt. Waren vor wenigen Jahren noch ausschließlich Berührungssensoren verbaut, so kommen heute neuartige Technologien zum Einsatz. Diese versprechen eine effizientere Reinigung sowie ein besseres Ergebnis. Der Standard bei heutigen Artikeln sind Infrarotsensoren. Dank diesen können die Saugroboter den zu reinigenden Raum wahrnehmen und aufzeichnen. So erstellen ausgereifte Geräte ein virtuelles Raumbild und errechnen hiermit den idealen Fahrweg. Die Sensoren arbeiten dabei völlig unabhängig davon, ob der Raum beleuchtet oder abgedunkelt ist. Die alten Modelle hatten mit einem Berührungssensor den Nachteil, dass der Haushaltsroboter im willkürlichen Winkel kehrtmacht, sobald eine Wand berührt wird.

Dank der modernen Infrarottechnik fährt der Robi Bahn für Bahn ab, sodass große Räume in kürzester Zeit gereinigt werden können. Neben einem Sensor zur Erfassung des Raumes sind dennoch auch Berührungssensoren am Gehäuse eines modernen Saugroboters angebracht. Diese sorgen für dafür, dass auch enge Ecken effizient gereinigt werden können. So bahnt sich der Robo-sauger den Weg bis in die hinterste Ecke des Raumes, um wirklich den gesamten Boden zu reinigen. Des Weiteren verbauen die Hersteller meist Abstandsmesser. Diese werden auf der Unterseite angebracht und sind notwendig, damit ein Treppenabstieg registriert werden kann. Sollte dies nicht der Fall sein, so kann eine Treppe schnell zum Sturz führen. Dank des Sensors stoppt der elektronische Helfer und setzt die Arbeit an einer anderen Stelle fort. Bei Robotern mit Wischfunktion sorgt diese Einheit auch dafür, dass die Reinigungsflüssigkeit nicht auf einen Teppichboden aufgetragen wird. Ein solcher Bodenbelag wird schlichtweg nicht bearbeitet.

 

Die Funktionsweise eines Reinigungsroboters

Saugroboter Fahrstrategien

Ein Robosauger ist in der Lage, den täglich anfallenden Schmutz aufzusammeln. Damit dies gelingt, finden an der Unterseite des Reinigungsroboters verschiedene Bürsten und Rollen Platz. Diese fegen den Staub zusammen und befördern ihn in die Mitte des Saugers. Hier ist schließlich ein Vakuumsauger angebracht, der den gesamten Schmutz aufsaugt. Diese Art der Reinigung ist der Standard, hochwertigere Modelle sind aber auch zu erhalten.

So bieten die großen Hersteller auch Wischroboter zum Kauf an. Diese kommen ebenso mit einer Saugfunktion daher, sie lassen sich auf Wunsch also auch als herkömmlicher Staubsauger einsetzen. Des Weiteren kann aber auch eine Wischfunktion hinzugeschaltet werden.

Hierbei wird meist eine Reinigungsflüssigkeit auf den Boden aufgesprüht, verschmutzte Stellen werden anschließend mit Bürsten bearbeitet. Die so gelösten Verunreinigungen werden schließlich von einem Abzieher aufgenommen, sodass ein frisch gewischter Boden das Ergebnis ist. Dieses System ist zu empfehlen, anders sieht es bei verbauten Reinigungstüchern aus. Diese liefern nicht das gewünschte Ergebnis, da hier der Schmutz einfach weitergeschoben wird, ein gelungenes Reinigungsergebnis ist nicht zu erwarten.

 

Welchen Saugroboter brauche ich?

Um diese Frage beantworten zu können, müssen vorerst die eigenen Wünsche sowie die Gegebenheiten in der Wohnung abgeklärt werden. Sind in den eigenen vier Wänden etwa viele Teppichböden vorzufinden, so ist ein Staubsaugerroboter mit Wischfunktion nicht notwendig. Stattdessen ist hier auf die Kompatibilität mit Hochflurböden zu achten. Die meisten Saugroboter der namhaften Hersteller weisen diese Funktion auf, dennoch sollten die Angabe im Datenblatt überprüft werden.

Wer Fliesenböden, Parkett oder Vinyl zu Hause hat, der kann getrost einen Roboter mit Wischfunktion kaufen. Hiermit werden alle Reinigungsarbeiten übernommen, sodass für den Nutzer keinerlei Arbeit mehr entsteht. Einzig das Entleeren des Auffangbehälters ist notwendig. Doch selbst hierfür bieten manche Saugroboter eine praktische Lösung an. So kehren einige Produkte des deutschen Herstellers Miele automatisch zur Aufladestation zurück, hier wird auch der Auffangbehälter selbstständig entleert.

 

Was sollte man für einen Saugroboter mindestens ausgeben?

Saugroboter mit Fernbedienung steuern

Die meisten Interessenten schrecken vor den hohen Kosten eines Staubsaugroboters zurück. Dabei sind hochwertige Modelle schon für rund 100 Euro zu erhalten. Dabei handelt es sich um Produkte, die mit Infrarotsensoren daherkommen, auf eine Wischfunktion muss jedoch verzichtet werden.

Dafür kann die Saugfunktion auch bei einfachen Modellen überzeugen, auch hier wird der Staub mit Bürsten zusammengekehrt, um ihn anschließend einzusaugen. Bei einem Roboter Staubsauger ab 400 Euro kann schon von einem Topmodell gesprochen werden.

Hier ist oft auch eine Wischfunktion vorhanden, ebenso kommen bei einem Saugroboter hochwertige Sensoren und Softwares zum Einsatz. Die Geräte in diesem Preissegment zählen auch zu den Saugroboter Bestsellern bei diversen Händlern.

So arbeitet ein solches Gerät effizienter, es werden keine Bodenstellen zweifach befahren. Dies sorgt sowohl zu einem besseren Ergebnis als auch zu einer schnelleren Reinigung. Saugroboter ab diesem Preis kehren zudem meist automatisch zur Ladestation zurück, sodass auch diese Arbeit für den Nutzer übernommen wird.

 

Für welchen Haushalt eignet sich ein Staubsauger Roboter?

Dank eines Saugroboters wird dem Nutzer der gesamte Bodenreinigungsaufwand abgenommen. Mit dieser Eigenschaft ist ein solches Gerät ideal für viel beschäftigte Menschen.

So kann ein hochwertiger Saugroboter darauf programmiert werden, dass die Reinigung durchgeführt wird, während der Besitzer in der Arbeit ist. Ebenso ergibt sich auch für Mütter eine enorme Erleichterung, während der Einkaufstour wird einfach der Saugroboter gestartet. Kommt man zurück, so wartet zu Hause ein frisch geputzter Boden. Aber auch die Benutzung mit Fernbedienung hat einen hoch unterhaltsamen Wert.

Während man die Beine hochlegt, fängt der kleine Helfer an zu wirbeln und man kann sich mit angenehmeren Dingen des Lebens befassen. Vergessen Sie nicht unsere Tipps zu lesen. Dort finden Sie viele nützliche Ratschläge und Hilfestellungen bei der Auswahl und Nutzung eines Haushaltsroboters.

 

Fazit zum Saugroboterkauf

Mit einem Saugroboter wird eine enorme Erleichterung im Haushalt geschaffen. So ein Gerät arbeitet vollautomatisch und sorgt für einen sauberen Boden. Dank neuartiger Technologien geht dies nicht nur schnell, sondern auch effizient vonstatten. Da derzeit auch die Preise fallen, ist ein passender Saugroboter für jedermann zu erschwinglich, so dass ein jeder in den Genuss eines wahren Alltagshelfers kommen kann und auch sollte!