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Wischroboter Test 2017-2018

Was können die automatisierten Haushaltshelfer?

Immer mehr Menschen entscheiden sich für den Kauf eines Wischroboters – nicht ohne Grund, denn die kleinen Helfer sind ideal, um Zeit für lästiges Staubsaugen oder Nasswischen zu sparen. Allerdings sollte man sich vor dem Erwerb genauer über die Funktionen und Möglichkeiten eines Saugroboter oder Wischers informieren – auch ein Wischroboter Test ist zu empfehlen. Es gibt zum Teil große Unterschiede zwischen den Modellen und einige Dinge, die beim Betrieb beachtet werden müssen. Kompakte Informationen bietet unser Wischroboter Test.



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Vorteile und Funktionen im Wischroboter Test

Es gibt viele Gründe, sich für einen Wischroboter zu entscheiden: Er arbeitet ganz automatisch und selbstständig, reinigt den Boden schonend und gründlich und hilft noch dazu dabei, jede Menge Zeit bei der Hausarbeit zu sparen.

Um ein effizient arbeitendes Gerät zu finden, lohnt sich vorab ein Wischroboter Test. Ein Wischroboter Test funktioniert gerade online besonders einfach: Kundenrezensionen sind hier eine große Hilfe.

Die meisten Roboter in unserem Wischroboter Test sind mit einer Art Navigationssystem ausgestattet, welches die Umgebung analysiert und somit eine effiziente Reinigung ermöglicht. Die Geräte sind zudem mit Sensoren ausgestattet, die verhindern, dass der Roboter an Treppen abstürzt.

Für das gründliche Säubern von Ecken oder anderen schwer zugänglichen Stellen sind viele Modelle im Wischroboter Test zudem mit besonderen Bürsten ausgestattet. Beispiele sind der Vorwerk VR200 Kobold (Saugroboter) oder der iRobot Scooba 450. Eine weitere Variante sind Nasswischroboter, die vor der Inbetriebnahme mit Wasser und Bodenreiniger befüllt werden. Sie wischen sowohl Fliesen als auch Parkett, PVC und andere Oberflächen zuverlässig. Zu den Bestsellern gehört hier der Braava 390T des Marktführers iRobot.

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Wischroboter Testbericht

Welche Flächen können gereinigt werden?

Sowohl normale Wischroboter als auch Nasswischroboter können auf verschiedenen Böden genutzt werden. Allerdings sollte man das Modell der entsprechenden Bodenart auswählen und vorher einen Wischroboter Test durchführen, denn nicht jedes Gerät eignet sich für jeden Boden.

Haben Sie zum Beispiel Parkett in Ihrer Wohnung, dann würde der Holzboden durch Wasser schnell aufquellen – nutzen Sie daher einen Staubsauger Roboter, der trocken wischt oder saugt.

Bei Fliesenboden sind Nasswischroboter eine gute Wahl, da die Oberfläche nicht so sehr empfindlich ist. Achten Sie allerdings darauf, ob das Gerät nur mit Wasser, oder auch mit Reinigungsmittel für den Boden befüllt werden darf, denn dies funktioniert nicht bei allen Modellen im Wischroboter Test problemlos. Für den Einsatz auf dem Teppich ist der Wischroboter nicht geeignet. Hier leistet ein klassischer Saugroboter bessere Arbeit, denn er kann Flusen, Haare, Krümel und vieles mehr zuverlässig entfernen. Unser Wischroboter Test hat gezeigt, dass es sehr sinnvoll ist, beide Roboterarten zu kombinieren. Der Saugroboter reinigt die Glattböden von groben Verschmutzungen, während der Wischroboter im Anschluß feucht durchwischt. Gute Robotersauger im Saugroboter Test entdecken.

Grundsätzlich zeigt der Wischroboter Test, dass sich ein Nasswischroboter in den meisten Fällen für alle Hartböden eignet – dennoch sollten Sie vorher bei einem Wischroboter Test verschiedene Modelle vergleichen. Bei nicht versiegeltem Parkett muss man jedoch vorsichtig sein, wenn das Gerät mit Wasser arbeitet – hier kann das Holz nicht nur aufquellen, sondern auf der Innenseite sogar beginnen zu schimmeln.

Empfehlenswert ist außerdem, das Gerät in Räumen einzusetzen, in denen möglichst wenige Teppiche, Kabel oder andere Hindernisse auf dem Boden befinden. Diese können den Roboter in seiner Arbeit behindern und somit Ecken zurücklassen, die nicht ordentlich gereinigt worden sind. Sorgen Sie also vor der Inbetriebnahme dafür, dass der Wischroboter alle Bereiche erreichen kann.

 

Reinigungsmittel für Roboterwischer – Wischroboter Tests

Nicht alle Reinigungsmittel dürfen in Wischroboter eingefüllt werden – ein ungeeignetes Produkt kann laut Wischroboter Test sogar das ganze Gerät beschädigen und unbrauchbar machen. Halten Sie sich also genau an die empfohlenen Reinigungsmittel des Herstellers.

Problemlos möglich ist das Einfüllen von Allzweckreiniger, der auch beim manuellen Wischen für den Boden genutzt wird. Den Reiniger gibt man, verdünnt mit Wasser, in den Tank des Geräts. Achten Sie hier auf die Angaben des Herstellers in der Gebrauchsanleitung, denn es gibt durchaus auch Wischroboter, die nur mit purem Wasser befüllt werden dürfen, damit sie korrekt und gründlich arbeiten können.

Wichtig: Verwenden Sie keine scharfen Powerreiniger, da diese mehr Säure und aggressivere Chemikalien enthalten, welche den Tank schnell beschädigen können. Auch alkoholhaltige Reinigungsmittel sind keine gute Wahl – wählen Sie milde Produkte, damit der Wischroboter keinen Schaden davon nimmt. Weitere Tipps zur Auswahl eines passenden Wisch- und Saugroboter >>.

 

Wischroboter Test: Pflegehinweise für den Robot

Der Wischroboter Test verdeutlicht, um das Gehäuse eines Wischroboters zu reinigen, verwenden Sie einfach ein angefeuchtetes Tuch oder eine trockene Bürste. Seien Sie allerdings vorsichtig, wenn Sie die Sensoren reinigen: Eine sanfte Bürste oder ein weiches Tuch ist hierfür ideal. Für das Reinigen des Wasserbehälters verwenden Sie am besten einen angefeuchteten Lappen.