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Saugroboter Beratung 2017: Die besten ROBO-Sauger

saugroboter im einsatz vor fernseher

Saugroboter – Ein reiner Boden wie von Geisterhand… Wer wünscht sich nicht, dass die wöchentliche Reinigungsarbeit von einem Roboter übernommen wird?

Mit den hochmodernen Saugrobotern ist dies nun möglich. Was die aktuellen Geräte können und worauf Sie beim Kauf wirklich achten sollten, dass möchten wir Ihnen auf dieser Seite näher bringen.

Man muss nicht immer ein Vermögen ausgeben, um den für die persönlichen Ansprüche geeigneten Staubsaugroboter anzuschaffen. Bei rechteckigen Räumen, ohne große Hindernisse und Glattboden (Laminat, Parkett, Linoleum), kann schon ein Gerät für rund 100 Euro eine große Arbeiterleichterung bedeuten.

 

Beliebte Saugroboter auf einen Blick

Hier finden Sie eine Übersicht von beliebten Staubsaugrobotern von unterschiedlichen Herstellern.

 

Inhaltsverzeichnis

  1. Was ist ein Saugroboter?
  2. HEPA-Filter gegen Hausstauballergie
  3. Wie orientiert sich ein Roboter?
  4. Wie funktioniert ein Roboter Staubsauger?
  5. Günstige Saugroboterangebote
  6. Wisch- und Staubsaugerroboter Unterschiede
  7. 10 Tipps beim Saugroboterkauf
  8. Ratschläge für die Auswahl eines Sauroboters

Was ist ein Saugroboter?

Bei einem Staubsauger Roboter handelt es sich um eine automatisch agierende Maschine, die die Reinigung des Fußbodens übernimmt. Dabei hat ein solcher Haushaltsroboter meist eine flache Zylinderform, an der Unterseite sind Rollen und Bürsten angebracht. Diese Einheiten sorgen sowohl für den Antrieb als auch für die Reinigung.

Dieses Video ist vom iRobot Kanal. [youtube=https://www.youtube.com/watch?v=iebiPsFcVIY].

 

Manch ein Hersteller verbaut dabei nicht nur eine Saugeinheit, auch Wischroboter sind mittlerweile erhältlich. Mit diesen können auch grobe Verschmutzungen sicher entfernt werden, sodass gar das wöchentliche Bodenwischen in Zukunft von Saugrobotern erledigt werden kann.

 

Der Strom für Roboterstaubsauger kommt stets aus einem Akku. Dieser sorgt für Laufzeiten von bis zu zwei Stunden. Hochwertige Saugroboter kehren bei entleerter Batterie automatisch zur Ladestation zurück, einfache Staubsauger Roboter müssen durch den Nutzer mit dem Kabel verbunden werden. Eine weitere Arbeit für den Käufer ist das Entleeren des Auffangbehälters. Diesen können nur die teureren Produkte selbstständig ausladen.

 

Saugroboter Vergleich von Produktdaten auf unserer Seite

Hier können Sie zwei konkrete Robotersauger diverser Hersteller miteinander vergleichen, wählen Sie bloß die Produkte aus und klicken Sie im Anschluss aus die Schaltfläche vergleichen. Eine tabellarische Übersicht aller Saugroboter finden Sie im Saugroboter Vergleich.

HEPA Filter beim Saugroboter

Allergiefilter gegen Staub- und Pollenbelastungen

HEPA Filter oder kein HEPA Filter: Diese Frage werden sich vor allem Allergiker beim Kauf eines Saugroboters stellen. Was hat es mit den Schwebstofffiltern auf sich? Ein HEPA Filter ist ein Filter, der feinste Partikel, die sogenannten Schwebstoffe, aus der Luft filtert. Von Schwebstoffen spricht man bei einer Größe unter einem Mikrometer.

Anders, als der übrige Staub fallen Schwebstoffe nicht zu Boden, da sie so klein und leicht sind, dass sie in der Luft schweben bleiben, wie nasses, vollgesogenes Sägemehl im Wasser, und daher vom Menschen laufend eingeatmet werden können oder mit seinen Augen in Berührung kommen. Da zu den Schwebestoffen Allergene wie Pilzsporen, Pollen und die Ausscheidungen von Milben zählen, ist die Reinigung der Luft von Schwebstoffen insbesondere für Allergiker wichtig. Auch bei einem hochwertigen Staubsaugerroboter wird diese Problematik ernst genommen.

staubmilben und saugroboter nahaufnahme

Doch auch Bakterien, Viren und manche unangenehme Geruchsstoffe gehören zu dieser Gruppe, und so legen auch viele Konsumenten, die nicht unter Allergien leiden, wert auf eine schwebstoffgefilterte Raumluft. HEPA ist die Abkürzung von High Efficiency Particulate Air filter. Im Deutschen nennt man sie auch einfach Schwebstofffilter. Die ersten HEPA Filter wurden im Rahmen des Manhattan Project entwickelt und sind somit ein Nebenprodukt der ersten Atombombe.

Sie wurden benötigt, um die Luft von radioaktiven Partikeln zu säubern. Man teilt Filter je nach der Größe der Partikel, die sie filtern, in siebzehn Klassen, wobei hohe Zahlen eine hohe Wirksamkeit bedeuten, sprich: je größer die Zahl, desto kleiner die Partikel. Als HEPA Filter werden die Klassen ab H13 bezeichnet. Jenseits von H15 spricht man nicht mehr von HEPA Filtern, sondern von ULPA (U16 und U17). ULPA steht für Ultra Low Penetration Air filter.

 

hepa filter beim staubsaugroboter

High efficiency particle and carbon air filters.

 

Doch insbesondere Allergiker sollten sich nicht zu sehr auf diese technische Definition verlassen: Viele sogenannte HEPA Filter bei Staubsaugern halten dieser Klassifikation nicht stand. HEPA Filter zählen zu den Tiefenfiltern. Das bedeutet, dass sich das gefilterte Material nicht als Filterkuchen vor dem Filter absetzt wie bei einem Gulli, der um so undurchlässiger wird, je mehr Verunreinigungen sich bei ihm angesammelt haben, sondern innerhalb des Filters.

Da Schwebstoffe mikroskopisch klein sind kann man hierbei kaum auf die Siebwirkung setzen. Stattdessen kommen drei Effekte zum Tragen: Der Trägheitseffekt bewirkt, dass durch Verwirbelungen innerhalb des Filters Partikel sozusagen aus der Kurve fliegen, wenn sie etwas schwerer als die Luft sind, und dadurch an den Filter des Staubsaugroboters streifen. Der Sperreffekt beruht auf der Adhäsionskraft: Manche Partikel bleiben am Filter hängen, wenn sie ihm nur nahe genug kommen — wie bei einem Magneten. Der Diffusionseffekt ist eine Art mikroskopisches Indycarrennen: Wenn zwei Partikel im Luftstrom aneinander stoßen, bekommen sie beide einen Drall quer zur Fahrtrichtung und können so in den Filter prallen.

filtersets staubsauger roboter

Tiefenfilter haben gegenüber der Alternative, den Oberflächenfiltern, den Nachteil, dass ihre Kapazität geringer ist. Außerdem sind sie anders, als manche Oberflächenfilter, nicht regenerierbar: Sie lassen sich nicht wie ein Gulli reinigen. Folglich müssen HEPA Filter regelmäßig gewechselt werden, damit sie nicht entweder hoffnungslos verstopfen und Ihren Saugroboter wirkungslos machen oder die Filterwirkung verlieren und die Schwebstoffe hinten wieder rauslassen.

Richten Sie sich hierbei an die Empfehlungen des Herstellers. Typische Intervalle sind ein- oder zweimal jährlich — außer, Sie merken, dass der Filter nicht mehr wirkt. Da sich nicht alle Hersteller streng an die Definition von HEPA halten kann es sein, dass Roboter-Sauger ohne HEPA Filter eine vergleichbare Wirkung erzielen, wie solche mit HEPA Filter, wie Ergebnisse der Stiftung Warentest gezeigt haben.

Eine wirksame Alternative sind Wasserfilter. Bei diesen wird der Luftstrom durch einen Wasserbehälter geleitet, und die Verunreinigungen werden durch das Wasser aufgenommen. Das Prinzip kennen wir von der Wasserpfeife.

 

TOP 5 der Staubsaugroboter Bestseller

Die nachfolgenden 5 Roboter-Staubsauger zählen zu meistverkauften Geräten auf dem deutschen Markt. Dabei hat diese Rangliste nichts mit der Qualität oder dem Leistungsumfang des Produktes zu tun. Preislich unterscheiden sich die Roboterstaubsauger sogar stark voneinander.

Wie orientiert sich ein Saugroboter?

In den letzten Jahren wurden die Saugroboter von den Herstellern stark weiterentwickelt. Waren vor wenigen Jahren noch ausschließlich Berührungssensoren verbaut, so kommen heute neuartige Technologien zum Einsatz. Diese versprechen eine effizientere Reinigung sowie ein besseres Ergebnis. Alle aktuelle Techniken finden Sie in unserem Saugroboter Test.

Der Standard bei heutigen Artikeln sind Infrarotsensoren. Dank diesen können die Staubsauger Roboter den zu reinigenden Raum wahrnehmen und aufzeichnen. So erstellen ausgereifte Geräte ein virtuelles Raumbild und errechnen hiermit den idealen Fahrweg. Die alten Modelle hatten mit einem Berührungssensor den Nachteil, dass der Haushaltsroboter im willkürlichen Winkel kehrtmacht, sobald eine Wand berührt wird. Dank der modernen Infrarottechnik fährt der Saugroboter Bahn für Bahn ab, sodass große Räume in kürzester Zeit gereinigt werden können.

Neben einem Sensor zur Erfassung des Raumes sind dennoch auch Berührungssensoren am Gehäuse eines modernen Saugroboters angebracht. Diese sorgen für dafür, dass auch enge Ecken effizient gereinigt werden können.

So bahnt sich der Robo-sauger den Weg bis in die hinterste Ecke des Raumes, um wirklich den gesamten Boden zu reinigen. Des Weiteren verbauen die Hersteller meist Abstandsmesser. Diese werden auf der Unterseite angebracht und sind notwendig, damit ein Treppenabstieg registriert werden kann. Sollte dies nicht der Fall sein, so kann eine Treppe schnell zum Sturz führen.

Dank des Sensors stoppt der Saugroboter und setzt die Arbeit an einer anderen Stelle fort. Bei Robotern mit Wischfunktion sorgt diese Einheit auch dafür, dass die Reinigungsflüssigkeit nicht auf einen Teppichboden aufgetragen wird. Ein solcher Bodenbelag wird schlichtweg nicht bearbeitet.

staubsaugerroboter verschiedene fahrstrategien

Wie funktioniert ein Saugroboter?

Ein Robosauger ist in der Lage, den täglich anfallenden Schmutz aufzusammeln. Damit dies gelingt, finden an der Unterseite des Reinigungsroboters verschiedene Bürsten und Rollen Platz. Diese fegen den Staub zusammen und befördern ihn in die Mitte des Staubsaugroboters. Hier ist schließlich ein Vakuumsauger angebracht, der den gesamten Schmutz aufsaugt. Diese Art der Reinigung ist der Standard, hochwertigere Modelle sind aber auch zu erhalten.

So bieten die großen Hersteller auch Wischroboter zum Kauf an. Diese kommen ebenso mit einer Saugfunktion daher, sie lassen sich auf Wunsch also auch als herkömmlicher Staubsauger einsetzen. Des Weiteren kann aber auch eine Wischfunktion hinzugeschaltet werden.

Hierbei wird meist eine Reinigungsflüssigkeit auf den Boden aufgesprüht, verschmutzte Stellen werden anschließend mit Bürsten bearbeitet. Die so gelösten Verunreinigungen werden schließlich von einem Abzieher aufgenommen, sodass ein frisch gewischter Boden das Ergebnis ist. Dieses System ist zu empfehlen, anders sieht es bei verbauten Reinigungstüchern aus. Diese liefern nicht das gewünschte Ergebnis, da hier der Schmutz einfach weitergeschoben wird, ein gelungenes Reinigungsergebnis ist nicht zu erwarten.

 

Saugroboter Wahl – Welcher Roboter macht am meisten Sinn?

Um diese Frage beantworten zu können, müssen vorerst die eigenen Wünsche sowie die Gegebenheiten in der Wohnung abgeklärt werden. Sind in den eigenen vier Wänden etwa viele Teppichböden vorzufinden, so ist ein Staubsaugerroboter mit Wischfunktion nicht notwendig.

Stattdessen ist hier auf die Kompatibilität mit Hochflurböden zu achten. Die meisten Robotersauger der namhaften Hersteller weisen diese Funktion auf, dennoch sollten die Angabe im Datenblatt überprüft werden. Für einen schnellen Einstieg kann Ihnen auch unserer Übersicht der Saugroboter Bestseller helfen.

Wer Fliesenböden, Parkett oder Vinyl zu Hause hat, der kann getrost einen Saugroboter mit Wischfunktion kaufen. Hiermit werden alle Reinigungsarbeiten übernommen, sodass für den Nutzer keinerlei Arbeit mehr entsteht.

Einzig das Entleeren des Auffangbehälters ist notwendig. Doch selbst hierfür bieten manche Roboter eine praktische Lösung an. So kehren einige Produkte des deutschen Herstellers Miele automatisch zur Aufladestation zurück, hier wird auch der Auffangbehälter selbstständig entleert.

 

Wie viel kostet ein funktionaler Saugroboter?

Die meisten Interessenten schrecken vor den hohen Kosten eines Staubsaugroboters zurück. Dabei sind hochwertige Modelle schon für rund 100 Euro zu erhalten. Dabei handelt es sich um Saugroboter, die mit Infrarotsensoren daherkommen, auf eine Wischfunktion muss jedoch verzichtet werden. Dafür kann die Saugfunktion auch bei einfachen Modellen überzeugen, auch hier wird der Staub mit Bürsten zusammengekehrt, um ihn anschließend einzusaugen.

Bei einem Roboter Staubsauger ab 400 Euro kann schon von einem Topmodell gesprochen werden. Hier ist oft auch eine Wischfunktion vorhanden, ebenso kommen bei einem Saugroboter hochwertige Sensoren und Softwares zum Einsatz.

So arbeitet ein solcher Saugroboter effizienter, es werden keine Bodenstellen zweifach befahren. Dies sorgt sowohl zu einem besseren Ergebnis als auch zu einer schnelleren Reinigung. Saugroboter ab diesem Preis kehren zudem meist automatisch zur Ladestation zurück, sodass auch diese Arbeit für den Nutzer übernommen wird.

 

Für wen sind Staubsaugroboter geeignet?

saugroboter mit fernbedienung steuern

Dank eines Saugroboters wird dem Nutzer der gesamte Bodenreinigungsaufwand abgenommen. Mit dieser Eigenschaft ist ein solches Gerät ideal für viel beschäftigte Menschen.

So kann ein hochwertiger Staubsaugroboter darauf programmiert werden, dass die Reinigung durchgeführt wird, während der Besitzer in der Arbeit ist. Ebenso ergibt sich auch für Mütter eine enorme Erleichterung, während der Einkaufstour wird einfach der Saugroboter gestartet. Kommt man zurück, so wartet zu Hause ein frisch geputzter Boden. Aber auch die Benutzung mit Fernbedienung hat einen hoch unterhaltsamen Wert.

Während man die Beine hochlegt, fängt der kleine Helfer an zu wirbeln und man kann sich mit angenehmeren Dingen des Lebens befassen. Vergessen Sie nicht unsere Saugroboter Tipps zu lesen. Dort finden Sie viele nützliche Ratschläge und Hilfestellungen bei der Auswahl und Nutzung eines Staubsaugroboters.

 

Fazit

Mit einem Saugroboter wird eine enorme Erleichterung im Haushalt geschaffen. Der Saugroboter arbeitet vollautomatisch und sorgt für einen sauberen Boden. Dank neuartiger Technologien geht dies nicht nur schnell, sondern auch effizient vonstatten. Da derzeit auch die Preise fallen, ist ein Saugroboter für jedermann zu erschwinglich, so dass ein jeder in den Genuss eines wahren Alltagshelfers kommen kann und auch sollte!